Die Deutsche Lufthansa Aktiengesellschaft mit Sitz in Köln ist ein weltweit agierender Luftverkehrskonzern. Den Startschuss in der Unternehmensgeschichte bildete der im Jahre 1926 eingegangene Zusammenschluss des Deutschen Aero Lloyd (DAL) mit dem Junkers Luftverkehr die Deutsche Luft Hansa Aktiengesellschaft (ab 1933 Lufthansa). Bis zum Jahre 1962 war die Deutsche Lufthansa Aktiengesellschaft zu fast 100 Prozent in staatlichem Besitz. 1966 erfolgte die Erstnotiz der Lufthansa–Aktie an der Börse.

Privatisierung der Lufthansa

Im Zuge der Privatisierungswelle in den 1990er Jahren wurde die Deutsche Lufthansa Aktien-Gesellschaft 1997 vollständig privatisiert. Der expandierende Konzern hat sich parallel dazu aus der Linienfluggesellschaft mit der Marke Lufthansa entwickelt. Diese wird weiterhin von der Deutschen Lufthansa Aktien-Gesellschaft als Alleineigentümerin und zugleich Obergesellschaft des heutigen Konzerns betrieben, allerdings nur noch als reine Passagierlinienfluggesellschaft mit Sitz in Frankfurt am Main.

Deutsche Lufthansa: Die Kranich-Airline

Der Konzern ist heute in fünf Geschäftsfeldern aktiv, die unterschiedliche Dienstleistungen anbieten. Passage Airline Gruppe, Logistik, Technik, Catering und IT Services nehmen jeweils eine zentrale Rolle in ihrer Branche ein. Zur Obergesellschaft Deutsche Lufthansa gehören mittlerweile über 400 Tochterunternehmen und Beteiligungsgesellschaften.

Star Alliance: Swiss, BMA, Austrian Airlines und Germanwings

Zu den zahlreichen Tochtergesellschaften und Subunternehmen des Konzerns gehören so renommierte Namen wie Swiss, British Midland Airways, Germanwings und seit 2009 die Austrian Airlines. Mit der Übernahme der Austrian Airlines stieg die Lufthansa zur größten Airline Europas empor. Der Lufthansa Konzern ist ein bedeutender Arbeitgeber, insbesondere in der Rhein–Main–Region. Zu den größten Mitbewerbern gehören British Airways, Emirates und Ryanair.

Deutsche Lufthansa: Aktienkurs an der Börse

In der Zehn-Jahres-Betrachtung haben Aktionäre mit der Lufthansa-Aktie per saldo -27,6% verloren, was einer jährlichen Performance von im Mittel -0,7% entspricht. Ein Investment in Höhe von 10.000 Euro wäre damit auf 9.341 Euro geschrumpft. Parallel dazu ist das Anlagerisiko aufgrund der Verlust-Ratio* von 4,4 als hoch einzuordnen. Dementsprechend qualifiziert sich die Aktie von Lufthansa nach den strengen Regeln im boerse.de-Aktienbrief nicht als Champion.

Denn Champions-Aktien verzeichnen seit mindestens zehn Jahren höhere und konstantere Kursgewinne bei weniger und vergleichsweise geringeren Rücksetzern als 99,9% aller weltweit börsennotierten Aktien. Aus dem riesigen boerse.de-Pool von über 30.000 Aktien verdienen nur 100 das Qualitätsmerkmal „Champion“ (hier erfahren Sie jetzt, um welche Aktien es sich dabei handelt …).

* Die Verlust-Ratio ist eine Kennzahl, in der die Häufigkeit eines Kursverlustes mit dem gewichteten Durchschnittsverlust multipliziert wird. Je höher die Verlust-Ratio, desto höher das Risiko der Aktie. Zusammen mit der geoPAK10 und der Gewinn-Konstanz bildet diese Kennzahl die Basis der Performance-Analyse. Warum die Performance-Analyse so erfolgreich ist, können Sie hier gerne nachlesen ...

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