Aktien-Tipps

Bär und Bulle stehen für schlechte und gute Börsenjahre. Wer ein paar wichtige Aktien-Tipps beherzigt, muss auch Bärenjahre nicht fürchten.

Das erste Halbjahr ist an den globalen Aktienmärkten gut gelaufen: Der deutsche Leitindex DAX legte 13,2 Prozent zu. Ähnlich entwickelten sich auch die US-Indizes Dow Jones und der technologielastige Nasdaq Composite, die jeweils um 12,7 Prozent beziehungsweise 12,5 Prozent anstiegen. Der Index S&P 500, der den US-Markt in seiner Breite abbildent, verbesserte sich sogar am 14,4 Prozent zu. Wer sich also Aktien-Tipps geholt hat und in den vergangenen Monaten an der Börse investiert war, kann sich freuen.

Ganz im Gegensatz zu den Anlegern, die ihr Geld auf Sparkonten liegen haben. Allein im Juni 2021 stiegen die Verbraucherpreise in Deutschland gegenüber dem Vorjahresmonat um 2,3 Prozent. Es war der sechste Monat in Folge, in dem die Verbraucherpreise anzogen. Da die Finanzinstitute aktuell weder für Sparbücher noch Festgeldanlagen nennenswerte Zinsen zahlen, bedeutet dies: Unter dem Strich verlieren Sparer Geld, denn die Zinsen – wenn es sie überhaupt gibt – sind so niedrig, dass die Inflation sie auffrisst.

67 Prozent der privaten CFD-Konten verlieren Geld.

Allerdings: Die Börse kennt nicht nur eine Richtung. Dramatische Kursstürze wie zu Beginn der Corona-Pandemie im März 2020 gehören zum Börsengeschehen ebenso wie lange Phasen der Seitwärtsentwicklung. So gehen Finanzexperten davon aus, dass es im zweiten Halbjahr 2021 schwieriger werden dürfte, Kursgewinne zu erzielen. Vielmehr rechnen die Experten mit einer Stagnation oder sogar leichten Kurskorrekturen nach unten. Für Anleger mit langfristiger Perspektive spielt das jedoch keine große Rolle.

Wer Geld anlegen und so mit der Zeit ein Vermögen aufbauen oder Geld fürs Alter zurücklegen will, hat kaum Alternativen zum Aktienmarkt. Dennoch wagen sich viele Menschen in Deutschland nicht ans Thema Aktien, weil es ihnen zu kompliziert erscheint. Der wichtigste Aktien-Tipp 2021 lautet also: Lassen Sie sich nicht abschrecken.

Mit Aktien können Anleger am Wachstum der Weltwirtschaft teilhaben. Sie profitieren von der Kursentwicklung und erzielen darüber hinaus über Dividenden ein zusätzliches Einkommen. COMPUTER BILD hat acht Aktien-Tipps für Anfänger und Fortgeschrittene zusammengestellt, um den Einstieg zu erleichtern.

Aktien-Tipp 1: Machen Sie sich schlau

Es ist immer sinnvoll, sich an Menschen zu orientieren, die bereits viel Erfahrung mit einer Sache haben und dabei erfolgreich sind. Der berühmte US-Investor Warren Buffett ist so jemand. Er ist einer der erfolgreichsten Investoren überhaupt. Und viele Anleger folgen seinen Weisheiten. Einer der zentralen Aktien-Tipps von Warren Buffett lautet: „Investiere niemals in ein Unternehmen, dessen Geschäft du nicht verstehst.“ Das bedeutet: Bevor Sie die Aktie eines Unternehmens kaufen, sollten Sie sich intensiv mit dem Unternehmen auseinandersetzen. Dazu gehört es unter anderem, sich ausführlich über das betreffende Unternehmen zu informieren, zum Beispiel indem Sie Aktienanalysen, Presseberichte oder den Geschäftsbericht lesen. Börsennotierte Unternehmen haben außerdem auf Ihren Internetseiten immer einen Bereich für Investoren (Investor Relations). Dort gibt es viele wertvolle Informationen. Zudem sollten Sie sich mit der Wettbewerbssituation, der Lage der Branche und dem konjunkturellen Umfeld auseinanderzusetzen.

» Top-Aktien 2021: Das sind die Trends an der Börse

Wer nicht bereit ist, so viel Zeit und Energie aufzuwenden, entscheidet sich alternativ für einen Aktienfonds. Ein Aktienfonds investiert in ein ganzes Portfolio an Aktien. Die Auswahl trifft das Fondsmanagement, das sich intensiv mit den Märkten und den Unternehmen beschäftigt, deren Aktien es kauft. Eine besondere Form des Fonds sind börsengehandelte Indexfonds (Exchange-Traded Fund, kurz: ETF). Ein ETF bildet einen Index ab, wie zum Beispiel den Deutschen Aktienindex DAX folgt. Im DAX sind die 30 größten börsennotierten deutschen Aktiengesellschaften vertreten. Da ein ETF einem Index passiv folgt, ist er in der Regel kostengünstiger als aktiv gemanagte Fonds. Das ist wichtig, denn bei der Auswahl der Fonds sollten Sie unbedingt auf die laufenden Kosten achten, denn die schmälern ihre Rendite.


Aktien-Tipp 2: Streuen Sie Ihr Risiko

Eine weitere Börsenweisheit lautet: „Lege niemals alle Eier in einen Korb.“ Warum? Stellen Sie sich vor, der eine Korb fällt herunter. Dann ist alles kaputt. Deshalb sollten Sie nicht nur in ein Unternehmen, nur in eine Branche oder nur in Deutschland investieren. Wer eine Aktie kauft, geht immer das Risiko ein, dass er das eingesetzte Kapital verliert. Dieses Risiko des Totalverlusts besteht auch bei (sehr) großen Unternehmen. Der Aktien-Tipp für Anfänger lautet also: Streuen Sie das Risiko, und investieren Sie niemals alles in nur eine Aktie oder nur eine Branche oder nur ein Land – und auch nicht nur in eine Anlageklasse.

  • Beispiel: Sie kennen sich in der Tourismusbranche gut aus, weil Sie ein kleines Reisebüro besitzen. Sie kaufen Aktien von Fluggesellschaften, großen Reisekonzernen und Hotelketten. Dann kommt Corona – und sie wünschten, Sie hätten auch ein paar Aktien von IT-Unternehmen oder Pharmakonzernen im Portfolio, um die Verluste auszugleichen. Denn auch wenn Sie nur die besten Aktien aus der Tourismusindustrie ausgewählt haben: Alle leiden unter Corona.

Wenn Sie einen Aktien-Fonds oder einen ETF kaufen, erreichen Sie bereits mit kleinen Anlagebeträgen eine breite Streuung. Je nachdem, wie der Fonds ausgerichtet ist, bleibt aber ein Klumpenrisiko bestehen – etwa, wenn ein Fonds zum Beispiel nur in Unternehmen einer Branche oder eines Landes investiert. Daher sollten sie darauf achten, dass Sie auch unter Ihren Fonds eine Risikostreuung haben und Ihr Investment gegebenenfalls auf mehrere Fonds verteilen.

  • Beispiel: Ein Index mit großer Streuung ist zum Beispiel der MSCI World. Deshalb gilt er als globaler Leitindex für Aktien. Er umfasst mehr als 1600 Werte aus 23 Industrieländern. Der Index deckt dabei in jedem dieser Länder 85 Prozent der Marktkapitalisierung ab. China und Indien fehlen in dem Index jedoch. Sie gehören zum MSCI-Emerging-Markets-Index, der sich deshalb als Beimischung zum Streuen anbietet.

Risikostreuung bedeutet aber noch etwas anderes. Nämlich nicht alles verfügbare Kapital in Aktien zu investieren, sondern es auf verschiedene Anlageklassen zu verteilen: mindestens auf Aktien und Anleihen, aber womöglich auch auf Immobilien oder Rohstoffe. Denn den relativ hohen Renditen, die Sie potenziell mit Aktien erzielen können, stehen auch hohe Risiken gegenüber. Ein Prinzip gilt an den Finanzmärkten immer: Wo hohe Erträge locken, lauert immer auch ein entsprechend großes Verlustrisiko. Nur bei Sparbüchern ist es nahe Null – wie eben auch der Zins.

Aktien-Tipp 3: Investieren Sie nur überschüssiges Geld

Egal ob Aktien, ETFs oder Fonds: Sie sollten nur Geld an den Kapitalmärkten anlegen, das Sie nicht anderweitig brauchen. Denn es gibt an der Börse immer wieder schwache Phasen wie beim Platzen der Dotcom-Blase, in der Finanzkrise oder in der Corona-Krise, in denen Sie Aktien womöglich nur mit (großem) Verlust verkaufen können. Solche Phasen sollten Sie einfach aussitzen und auf einen günstigeren Verkaufszeitpunkt warten. Diese Freiheit haben Sie natürlich nicht, wenn Sie das Geld zu einem bestimmten Zeitpunkt etwa für einen Autokauf brauchen. Einer der wichtigsten Aktien-Tipps für Anfänger lautet also: Legen Sie kein Geld an der Börse an, das Sie bereits für bestimmte Zwecke verplant haben.

Kosten, Optionen & Co.: Der Depot-Vergleich

Wer einen ETF oder Aktien kaufen möchte, der braucht ein Wertpapier-Depot. Einen Vergleich der wichtigsten Anbieter finden Sie in der Tabelle unten, weitere ausführliche Informationen im großen Depot-Vergleich.

Depot-Vergleich für Aktien und ETF: Depotgebühren, Kosten für Orders und mehr

Aufmachung

Ordergebühren

Depotgebühren

Sparplangebühren

Welche Handelsplätze sind verfügbar?

Zahl der handelbaren Aktien, ETFs, Fonds, Sparpläne, Kryptowerte

Aktien am Wochenende handeln bei Lang & Schwarz

Wie hoch ist das Mindestordervolumen?

Web-Anwendung / Trading-App

Demo-Konto zum Üben

Besonderheiten

Pro

Contra

Geeignet für

Button-Link

Gestaltung erinnert an Social-Media-Plattformen mit Social Trading als Kern-Feature

rund 2.000 Aktien provisionsfrei; Spreadgebühren 0,09 Prozent; Umrechnungsgebühren, da in US-Dollar gehandelt wird; Auszahlungsgebühr fünf US-Dollar

keine Depotgebühren; nur wer sich zwölf Monate nicht einloggt, zahlt 10 US-Dollar pro Monat

keine Sparpläne vorhanden

für Aktien gibt es 17 Handelsplätze, etwa US-Börsen Nasdaq (511 Titel) und NYSE (825), Frankfurt (119), London (367)

2.000 Aktien, viele ETFs, weitere Aktien und viele andere Produkte als Derivate, 16 Kryptowerte

50 US-Dollar; Copy-Value 500 US-Dollar

beides

ja

Social Trading: Anleger tauschen auf Wunsch Markt- und Börseninformationen aus; 16 Kryptowährungen; Mindesteinlage bei Kontoeröffnung 500 Euro

lernen von anderen einfach möglich; Übungsfunktion

etwas unübersichtliche Preisstruktur, die ausführlich nur in englischer Sprache vorliegt; relativ wenige Aktien; keine Sparpläne

Trendsetter, die moderne Anlagetechniken probieren möchten

moderne und frische Gestaltung

kostenlos bei Order mit mind. 500 Euro Handelsvolumen über Gettex und für Derivate im Direkthandel bei vier Partnern; 1 Euro bei gleichen Konditionen bei Lang & Schwarz; unter 500 Euro Order-Volumen und bei anderen deutschen Handelsplätzen: 4 Euro

kostenlose Depotführung, aber negativer Zins (0,5 Prozent) aufs Verrechnungskonto, wenn aufs Quartal gerechnet mehr als 15 Prozent der Anlage als Cash vorliegt

280 sparplanfähige ETFs gebührenfrei; 351 sparplanfähige ETFs mit 0,2 Prozent (mindestens 0,80 Euro) je Ausführung

alle deutschen Regionalbörsen, Xetra, Tradegate, Quotrix, Gettex, Lang & Schwarz; weitere 16 Partner für außerbörslichen Handel; 23 ausländische Börsen

alle Aktien, Fonds, ETFs, Zertifikate, Hebelprodukte, Anleihen, die an deutschen Börsen notiert sind; zusätzlich Aktien im Ausland; außerdem sind mehr als 600 ETFs sparplanfähig

Samstag 10 bis 13 Uhr, Sonntag 17 bis 19 Uhr

nur Web-Anwendung

nein

umfassendes Wertpapierangebot mit niedrigen Ordergebühren, teils sogar kostenlos

Gebühren für Verrechnungskonto (0,5 Prozent pro Jahr) sobald Summe darauf 15 Prozent des Depotwertes überschreitet

Sparfüchse, die aufs Handeln per Handy verzichten können

intuitive App (kein Desktop-Angebot vorhanden)

Aktien, ETFs und Derivate werden ohne Orderprovisionen gehandelt; nur Fremdkostenpauschale von 1 Euro

keine

mehr als 4.000 Aktien und ETFs dauerhaft kostenfrei besparbar

LS Exchange; für ETFs: iShares

8.500 Aktien und ETFs, mehr als 4.000 Aktien- und ETF-Sparpläne, 40.000 Optionsscheine, Knock-Out-Produkte und Faktor-Zertifikate

nur App

nein

sehr günstig

keine Web-Anwendung vorhanden, nur ein Handelsplatz für Aktien

Handy-Nutzer, die auch kleines Geld anlegen möchten

modern und übersichtlich

provisionsfrei; keine Fremdkostenpauschale

keine

rund 230 sparplanfähige ETFs gebührenfrei

Gettex

rund 4.000 Aktien, 2.100 Fonds, 600 ETFs, ETPs, ETCs, 230 ETF-Sparpläne

-

500 Euro

beides

nein

Aktienhandel auch direkt über die News-/Tipps-Seiten der Finanz-Plattform finanzen.net möglich

gebührenfrei

vergleichsweise hohes Mindestordervolumen, nur ein Handelsplatz

Sparfüchse, denen das 500-Euro-Limit nichts ausmacht

aufgeräumte Anwendung trotz großer Produktauswahl

provisionsfrei; keine Fremdkostenpauschale

kostenlose Depotführung, aber negativer Guthabenzins in Höhe von 0,5 Prozent

keine Sparpläne vorhanden

Tradegate, LS Exchange, Quotrix; 4 außerbörsliche Partner

mehr als 500.000 Wertpapiere, darunter 7.300 Aktien aus 52 Ländern, ca. 1.000 ETFs und ETCs sowie Zertifikate, Optionsscheine, Hebelprodukte; außerdem Kryptowerte: Bitcoin, Ethereum, Litecoin, Ripple, Bitcoin Cash

500 Euro; 50 Euro bei Kryptowerten

beides

nein

5 Kryptowährungen

kostenloser Aktien-Handel, günstiger Krypto-Handel

Mindestordervolumen, nur drei Handelsplätze, Negativzinsen auf Verrechnungskonto, keine Sparpläne

Preisbewusste Investoren, die kein Kleingeld setzen möchten

App und Desktop-Version sind verständlich und wirken wie aus einem Guss

im ersten Jahr 3,90 Euro pro Order an allen deutschen Börsen; danach 4,90 Euro plus 0,25 Prozent aufs Ordervolumen (min. 9,90, max. 59,90 Euro); plus Handelsplatzentgelt (min. 1,50 bzw. 2,50 Euro) und Fremdspesen

kostenloses Depot für drei Jahre; danach an Aktivitäten gekoppelt; sonst 1,95 Euro pro Monat

für ETF-, Aktien- und Zertifikate-Sparpläne wird kein Ausgabeaufschlag, aber eine Provision von 1,5 Prozent des Ordervolumens pro Wertpapier und Ausführung verlangt

alle deutschen Handelsplätze; 16 Partner für außerbörslichen Handel; 12 ausländische Börsen

14.500 Aktien, 1.500 ETFs, 32.500 Fonds, 629.000 Optionsscheine, 1.085.000 Zertifikate und 62.500 Anleihen

Samstag 10 bis 13 Uhr, Sonntag 17 bis 19 Uhr

beides

nein

kostenlose Trading-Software (Pro-Trader); API-Schnittstelle für externe Software

viele Handelsplätze mit einem großen Produktportfolio und Extras

hohe Ordergebühren ab dem zweiten Jahr

Komfortorientierte Anleger, die viele Optionen schätzen

schlicht und übersichtlich

keine Ordergebühren in den ersten sechs Monaten bei Tradegate, L&S, Baader Bank, danach 5,90 Euro pro Order plus Handelsplatzgebühr (bei oben genannten 2 Euro) und Fremdspesen; Minimum-Gesamtkosten bei deutschen Börsen zwischen 7,90 und 11,32 Euro pro Order

Depotgebühr von 0,1 Prozent auf den Kurswert der verwahrten Wertpapiere; negativer Guthabenzins in Höhe von 0,5 Prozent

250 ausgewählte ETF-Sparpläne kostenlos; weitere Sparpläne pro Ausführung 1,50 Euro

alle deutschen Regionalbörsen, Xetra, Tradegate, Gettex, L&S Exchange; weitere 16 Partner für außerbörslichen Handel; 11 ausländische Handelsplätze

8.500 Aktien und ETSs, mehr als 1.000 ETF-Sparpläne, 5.000 Fonds (darin auch ETFs); außerdem Derivate und CFDs

beides

nein

Günstige Konditionen (0 bis 3,90 Euro pro Trade) für Zertifikate und Optionsscheine von sieben Partnern; viele Schulungsvideos

macht den Wertpapier-Handel für Einsteiger leicht und verständlich

Depotgebühren, Negativzinsen auf Verrechnungskonto

Fans von Optionsscheinen und Einsteiger, die zu Beginn kostengünstig handeln

Desktop-Anwendung gut verständlich; App ein wenig unübersichtlich, weil keine reine Trading-App

Aktien-Orders 3,95 Euro im ersten Jahr bei Handel über Tradegate; ansonsten min. 9,95 Euro pro Trade, max. 69 Euro; viele Fonds und ETFs ohne Gebühren

keine

270 ETF-Sparpläne zum Nulltarif; alle weiteren ETF Sparpläne: 1,5 Prozent pro Sparplanausführung; bei Aktienfonds: 1,5 Prozent plus zumeist Ausgabegebühr

alle deutschen Regionalbörsen, Xetra, Tradegate; mehr als 20 Auslandsbörsen, mehr als 20 Partner für außerbörslichen Handel

20.000 Aktien und 7.000 Fonds (darunter auch ETFs); darüber hinaus zahlreiche Anleihen, Währungen und Rohstoffe

Samstag 10 bis 13 Uhr, Sonntag 17 bis 19 Uhr

beides

nein

kostenlose Trading-Software (ActiveTrader); API-Schnittstelle für externe Software

viele Handelsplätze mit einem riesigen Produktportfolio und Extras

hohe Ordergebühren ab dem zweiten Jahr

Komfortorientierte Anleger, die viele Optionen schätzen

verständliche Texte, luftiges Design

4,90 Euro plus 0,25 Prozent vom Kurswert, maximal 69,90 Euro

keine

alle ETF-Sparpläne für 0 Euro; viele Aktien- und Fonds-Sparpläne ab 1 Euro, ansonsten in der Regel 1,75 Prozent vom Kurswert

alle deutschen Regionalbörsen, Xetra und Tradegate; Aktien können auch in USA und Kanada gehandelt werden; Zertifikate & Co. auch außerbörslich bei 12 Partnern

alle Aktien, Fonds, ETFs, Zertifikate, Hebelprodukte, Anleihen, die an deutschen Börsen notiert sind; zusätzlich Aktien im Ausland (USA, Kanada); Zahl der Sparpläne: 720 ETFs, 640 Fonds, 480 Aktien, fünf Rohstoffzertifikate

beides

nein

günstige Sparpläne, alle ETF-Varianten gebührenfrei

Handel an Börsen außerhalb Deutschlands ist auf wenige Handelsplätze beschränkt

Sparplan-Liebhaber und Aktionäre ohne exotische Ländervorlieben

etwas verstaubtes Design, da wirkt der Eigentümer Commerzbank deutlich frischer

5 Euro für alle Wertpapiere an deutschen Handelsplätzen plus 2 Euro Handelsplatzgebühr (zzgl. Kosten für Xetra und Regionalbörsen); für US-Handelsplätze 10 Euro plus 5 Euro Handelsplatzgebühr

negativer Guthabenzins in Höhe von 0,5 Prozent bei mehr als 250.000 Euro auf dem Verrechnungskonto

alle verfügbaren Sparpläne (rund 200) für 1 Euro Ausführungsgebühr; 50 bis 500 Euro Sparrate

alle deutschen Regionalbörsen, Xetra, Tradegate, Quotrix, Lang & Schwarz; weitere 14 außerbörslichen Partner US-Börsen NYSE, Nasdaq, AMEX

alle Aktien, Fonds, ETFs, Zertifikate, Hebelprodukte, Anleihen, die an deutschen Börsen notiert sind; zusätzlich alle Wertpapiere der drei großen US-Börsen

nur Web-Anwendung

nein

einfache Preisübersicht, umfassendes Wertpapierangebot

kein Handel über App

Onvista-Fans, die die Webseite schon länger schätzen

richtet sich eher an Profis und bietet viele Analyse-Tools

zumeist 0,1 Prozent aufs Ordervolumen mit Minimum (Beispiele: Tradegate 2 Euro; Frankfurt: 5 plus mind. 2,52 Euro), Aktien an US-Börsen kosten 1 Cent pro Aktie (mindestens 2 US-Dollar, maximal 1 Prozent des Handelsvolumens)

nur bei Inaktivität für mehr als einen Monat und einem Depotwert unter 1.000 Euro: 1 Euro pro Monat

Sparpläne nur über Partner ebase (Registrierung nötig)

Xetra, Frankfurt, Stuttgart, Tradegate und rund 130 ausländische Börsen; außerbörslicher Handel zur am US-Aktienmarkt

mehr als 1,2 Millionen handelbare Wertpapiere, Aktien, ETFs, Futures, Optionen, Optionsscheine und viele weitere börsengehandelte Wertpapiere und Derivate

beides

ja

mit externer Software erweiterbar; Mindesteinlage bei Kontoeröffnung 2.000 Euro; nur eine Auszahlung/Monat kostenlos (sonst 1 zw. 8 Euro), keine automatisierte Steuerabführung

umfangreiche Wertpapierauswahl; diverse Tools und Orderoptionen für Profis

Realtime-Kurse sind kostenpflichtig, kein eigenes Sparplan-Angebot, außerbörslicher Handel sehr eingeschränkt

Ambitionierte Anleger und Profis

auch für Anfänger beherrschbar

Gettex: 0,99 Euro pro Order oder Flatrate ab 2,99 Euro monatlich mit unbegrenzt vielen Wertpapierkäufen und -verkäufen sowie ETF-Sparplanausführungen; bei Xetra-Handel 3,99 Euro pro Order

keine

wer sich für die Flatrate-Gebühr von 2,99 Euro im Monat entscheidet, bekommt alle Sparpläne kostenlos; ansonsten ist nur ein Sparplan kostenlos, jeder weitere kostet 99 Cent

Gettex, Xetra

4.000 Aktien, 1.300 ETFs und ETF-Sparpläne, 2.000 gemanagte Fonds, 300.000 Derivate

Nur Gettex: 250 Euro; Sparpläne ab 25 Euro monatlich

beides

nein

niedrige Kosten, attraktives Preismodell für aktive Trader (nur Gettex)

Mindestordervolumen bei Gettex, nur zwei Handelsplätze

Kostenbewusste Viel-Trader

verzichtet auf gestalterische Finesse, im Fokus stehen die Informationen

4,99 Euro plus 0,25 Prozent vom Orderwert (min. 8,99 Euro bis max. 54,99 Euro); zzgl. 0,99 Euro Handelsplatzentgelt im Inland; Rabatt je nach Anzahl der jährlichen Transaktionen ab zehn Prozent bei 100 Transaktionen bis 80 Prozent ab 5.000 Transaktionen

kostenlose Depotführung bei mindestens einer Transaktion im Quartal oder Vermögensbestand von mind. 10.000 Euro, ansonsten 11,97 Euro im Quartal

viele Deka-ETF-Sparpläne und 16 UBS-ETF-Sparpläne entgeltfrei, alle anderen und Aktiensparpläne: Orderentgelt von 2,5 Prozent je Sparplanrate

alle deutschen Regionalbörsen, Xetra, Quotrix, Tradegate, Lang & Schwarz, L&S Exchange; weitere 17 außerbörsliche Partner; 29 ausländische Börsen

9.000 Aktien, 12.000 Fonds, 2.000 ETFs, 20.000 Anleihen, 1,3 Millionen Hebelprodukte, dazu Aktiensparpläne, sparplanfähige ETFs, Fonds und Zertifikate

Samstag 10 bis 13 Uhr, Sonntag 17 bis 19 Uhr

beides

nein

Rabattmodell bei Ordergebühren

Handel an zahlreichen Börsenplätzen

relativ hohe Ordergebühren, teure Sparpläne

Sparkassen-Kunden und Nutzer, die viele Optionen schätzen

leicht veraltete Optik

10 Euro je Inlandsorder bis 10.000 Euro, darüber 25 Euro; bei ausländischen Ausführungsplätzen liegen die Kosten pro Order bei 20 bzw. 35 Euro; zu Orders, die nicht über den Handelsplatz Tradegate laufen, kommen noch Fremdgebühren hinzu

keine

1,50 Euro pro Sparplanausführung, bei Aktions-Angeboten weniger bis kostenlos für einen bestimmten Zeitraum

alle deutschen Regionalbörsen, Xetra, Quotrix, Tradegate; weitere 12 Partner für außerbörslichen Handel; 31 ausländische Börsen

mehr als 1,5 Millionen handelbare Wertpapiere, darunter 22.000 Fonds und 2.000 Wertpapiersparpläne, davon 115 ETF-Sparpläne

beides

nein

Handel an zahlreichen Börsenplätzen, einfache Geührenstruktur

hohe Ordergebühren

DKB-Kunden und Nutzer, die viele Optionen schätzen

Aktien-Tipp 4: Investieren Sie langfristig

Wie lange sollte ein Anleger Aktien halten? Warren Buffett hat da eine klare Meinung: „Meine Lieblingshaltedauer ist für immer.“ Und da ist was Wahres dran. Denn in der Vergangenheit sank das Risiko eines Verlustes mit steigender Anlagedauer. Dabei ist es unerheblich, zu welchem Zeitpunkt ein Anleger Aktien kauft. Es kommt nur darauf an, dass er sie lange hält. So zeigt das vom Deutschen Aktieninstitut erstellte DAX-Renditedreieck, dass bei einem Anlagehorizont von 15 Jahren die durchschnittlichen Jahresrenditen noch stark vom Einstiegszeitpunkt ab hängen. Im besten Fall konnte ein Anleger über diese Dauer in den zurückliegenden 50 Jahren eine Rendite von 15,4 Prozent pro Jahr erzielen (Ende 1984 bis Ende 1999). Im schlechtesten Fall betrug die Jahresrendite 2,3 Prozent (Ende 1999 bis Ende 2014). Die Differenz ist groß, der Abstand schrumpft aber mit zunehmender Haltedauer. Das Renditedreieck zeigt zudem, dass ein Anleger in der Vergangenheit mit einem DAX-Portfolio keinen Verlust gemacht hat, wenn er dieses Portfolio mehr als 15 Jahre gehalten hat.

» DAX-ETF: Darauf müssen Sie achten

Wer Ende 2005 Dax-Aktien gekauft und bis Ende 2020 gehalten hat, bei dem wuchs das Aktiendepot trotz Finanzkrise und Corona-Crash jährlich im Schnitt um 6,4 Prozent, hat das Deutsche Aktieninstitut ermittelt. Welche Bank zahlt heute solche Zinsen? Auch ein Portfolio basierend auf dem Weltaktienindex MSCI World wies in den vergangenen Jahrzehnten für ein Investment über 15 Jahre immer eine positive Rendite aus. Die Lehre daraus: Investieren Sie langfristig, und behalten Sie auch in turbulenten Zeiten immer die Nerven. Dieser Aktien-Tipp gilt gleichermaßen für Anfänger wie für Fortgeschrittene.


Aktien-Tipp 5: Lassen Sie sich nicht nervös machen

Gerade die Corona-Krise hat wieder gezeigt, wie schnell der Wert eines Aktien-Depots von heute auf morgen schrumpfen kann. Realisiert werden die Verluste im Depot aber erst, wenn ein Anleger die Aktien oder Fonds verkauft. Für die Gewinne im Depot gilt natürlich das Gleiche. Es bringt aber nichts, sich davon verrückt machen zu lassen. Dass Börsenkurse steigen und fallen und Krisen den ganzen Markt zum Einsturz bringen, gehört seit jeher zum Börsengeschehen. Anleger dürfen in Krisensituationen einfach nur nicht die Nerven verlieren. Denn ein Blick in die Vergangenheit zeigt, dass sich die Börsen auch nach schweren Einbrüchen immer wieder erholt haben. Offen ist nur, wie lange die Erholung dauert. Wer mitten in der Krise zu niedrigen Kursen aussteigt, verpasst später den so wichtigen Kursaufschwung.

  • Beispiel: Verluste mit einer Aktie lassen sich per Stopp-Loss-Limit begrenzen. Hierbei gibt der Anleger einen Wert an, zu dem er die Aktie auf jeden Fall verkaufen möchte, wenn dieser unterschritten wird. Aber auch Stopp-Loss-Limits haben ihre Tücken. Zum Beispiel, wenn ein Aktienkurs nämlich nur kurzzeitig unter den genannten Wert fällt und anschließend sofort wieder zulegt, wie es in einer Krise vorkommt.

Wer sich nicht nervös machen lässt, kann eine Krise auch als Chance sehen, zu günstigen Preisen in den Aktienmarkt einzusteigen.

Aktien-Tipp 6: Spekulieren Sie nicht

Langfristig anlegen und nicht nervös werden, zahlt sich noch auf eine andere Weise aus: Sie reduzieren die Kosten, denn beim Kaufen und Verkaufen von Aktien fallen Gebühren an. Dieses Geld müssen Sie als Anleger mit Kurssteigerungen und Dividenden erst einmal wieder verdienten. Wer viel und schnell handelt und auf kurzfristige Gewinne spekuliert, produziert hohe Kosten, die auf der Gesamtrendite lasten. Daher besagt auch eine Börsenweisheit: „Hin und Her macht Taschen leer.“ Wer dagegen strukturiert anlegt und sein Risiko breit streut, muss nicht laufend rein und raus aus Aktien. Hinzukommt: Erfahrungsgemäß ist es nahezu unmöglich, den optimalen Zeitpunkt für den Kauf oder Verkauf einer Aktie zu treffen.

Aktien-Tipp 7: Legen Sie Dividenden wieder an

Viele Aktien bringen regelmäßig Erträge in Form einer Dividende. Wenn Sie diese Dividende immer wieder neu anlegen, können Sie auf diese Weise ein Vermögen aufbauen, denn Sie profitieren vom Zinseszinseffekt. Diesmal ist es Albert Einstein, der hier einen guten Rat gibt: „Der Zinseszinseffekt ist das achte Weltwunder. Wer ihn versteht, verdient daran, alle anderen bezahlen ihn.“

  • Beispiel: Ein Anleger hat am 31. Mai 1995 zwei Anlagedepots eröffnet. Depot A und Depot B. Auf jedes Depot zahlt er 7.720 Euro ein, um 800 Aktien eines Konsumgüterherstellers C für 9,65 Euro pro Aktie zu kaufen, die zu diesem Zeitpunkt eine Dividendenrendite von 2,13 Prozent aufweisen. Auf Depot A entnimmt der Anleger alle Dividenden, um das Geld direkt auszugeben. In Depot B reinvestiert er (provisionsfrei) die Dividendeneinnahmen systematisch wieder in Aktien von C. 20 Jahre später, am 30. April 2015, stellt er fest: Dank kräftiger Kurssteigerungen stieg der Wert von Depot A um durchschnittlich 10,25 Prozent im Jahr. Der Wert des Depots liegt nun bei stolzen 53.824 Euro. Depot B hingegen, in dem der Anleger die Dividenden stetig reinvestiert hat, wuchs jährlich um 12,44 Prozent. So kletterte der Wert des Depots auf 79.671,83 Euro. Das sind 25.848 Euro mehr als bei Depot A – dabei lag die durchschnittliche Rendite über 20 Jahre hinweg nur zwei Prozentpunkte höher. Alles, was der Anleger tun musste: seine Dividende reinvestieren.

Dies ist nur ein Beispiel. Es zeigt aber deutlich, welchen Unterschied auch nur geringe Renditeabweichungen über den Zinseszinseffekt auf die Gesamtrendite einer Anlage ausmachen. Um den Zinseszins für sein Vermögen arbeiten zu lassen, muss man nicht auf einzelne Aktien setzen. Es gibt auch Fonds, die Dividenden automatisch wieder investieren. Die Dividenden fließen dann dem Fondsvermögen zu. Solche Fonds heißen thesaurierende Fonds. Die gibt es bei sowohl bei aktiv gemanagten Aktienfonds als auch bei ETFs. Aber selbst bei einem Fonds oder ETF, der die Dividenden ausschüttet, können Sie diese direkt selbst wieder investieren.

Aktien-Tipp 8: Trauen Sie Aktien-Geheimtipps nicht

Natürlich gibt es viele wahre Geschichten über Menschen, die an der Börse sehr schnell sehr reich geworden sind. Und von Aktien, die sich sensationell gut entwickelt haben. Aber wenn Sie einen Geheim-Tipp erhalten, der Ihnen todsicher eine Rendite von mehr als zehn oder sogar 20 Prozent im Jahr verspricht – seien Sie mehr als skeptisch. Denn es bleibt dabei: Derart hohe Renditen mögen im Einzelfall möglich sein, aber sie sind in der Regel mit einem ebenso hohen Risiko verbunden. Und Sie können mit Aktien einen Totalverslust erleiden – auch mit vermeintlich sicheren Titeln. Denken Sie nur an die ehemals im DAX notierte Wirecard-Aktie!

Auch aus wissenschaftlicher Sicht gibt es gute Argumente gegen Geheim-Tipps: So geht der US-Wirtschaftswissenschaftler Eugene Fama in seiner Theorie davon aus, dass Finanzmärkte effizient sind und alle verfügbaren Informationen sofort in den Preisen abgebildet werden. Demnach kann kein Marktteilnehmer durch seine Analysen oder sein Insiderwissen einen Vorteil gegenüber anderen erzielen. Also ist es auch nicht möglich, dauerhaft einen überdurchschnittlichen Gewinn mit Aktieninvestments zu erzielen. Für seine Hypothese hat Fama 2013 den Nobelpreis erhalten.

Wenn Sie einen Aktien-Geheimtipp bekommen, hören Sie also nicht nur auf die mögliche Rendite, sondern fragen Sie vor allem nach den Risiken, die damit verbunden sind. Was Sie sich am besten auch fragen sollten: Was hat der Tipp-Geber davon, Ihnen diesen Aktien-Geheimtipp zu verraten?

67 Prozent der privaten CFD-Konten verlieren Geld.

Aktien-Tipps 2021

Regelmäßig geben Aktienanalysten und andere Börseninsider zu Beginn eines Jahres einen Ausblick auf das Börsenjahr. Doch häufig liegen sie auch weit daneben: Dank Corona hat sich zum Beispiel das Börsenjahr 2020 gänzlich anders entwickelt als erwartet. Solche externen Schocks gibt es immer wieder auf dem Aktienmarkt. Aber selbst ohne einen Blick in die Glaskugel zu werfen, lassen sich einige Branchen identifizieren, die noch lange unter den Auswirkungen der Corona-Pandemie und ihren wirtschaftlichen Folgen leiden werden – auch im Börsenjahr 2021 und darüber hinaus. Der Tourismus und die Luftfahrtbranche gehören sicher dazu – und viele konjunkturabhängige Branchen.

Experten unterscheiden zwischen zyklischen und antizyklischen Branchen oder Aktien. Zyklische Branchen sind stark konjunkturabhängig. Ein klassisches Beispiel für eine zyklische Branche ist die Automobilindustrie – Aktien wie BMW, Daimler und Volkswagen. Weitere zyklische Branchen sind Luxusgüter, Chemie und das Baugewerbe. Antizyklische Branchen zeigen sich dagegen als relativ stabil gegenüber konjunkturellen Schwankungen. Hierzu zählen zum Beispiel Versorger, Pharmaunternehmen und Telekommunikation. Auch Hersteller von Basiskonsumgütern wie Zahnpasta oder Windeln verzeichnen selbst in Krisenzeiten eine recht stabile Nachfrage.

Der Aktien-Tipp 2021 lautet also: Kaufen Sie Aktien gemäß Ihres Anlagehorizonts. Wer an die langfristige Erholung der Tourismus- und Luftfahrtindustrie glaubt, findet jetzt immer noch günstige Einstiegskurse – muss aber womöglich viele Jahre warten, bis die Kurse wieder steigen. Zudem ist noch nicht klar, welche Unternehmen die Krise überhaupt überstehen werden. So ist etwa selbst die Lufthansa nur knapp an der Insolvenz vorbeigeflogen. Wer sein Geld lieber auf weniger stark schwankende Aktien setzen will, wählt antizyklische Werte, besser noch einen entsprechenden Aktienfonds, um das Risiko breiter zu streuen.

Der wichtigste Aktien-Tipp 2021 aber ist: Lassen Sie sich nicht abschrecken, auch wenn alles anfangs kompliziert erscheint. Warren Buffett jedenfalls ist überzeugt, dass Anleger keine Raketenwissenschaftler sein müssen, um sich auf dem Aktienmarkt zu behaupten. „Das Investieren in Aktien ist kein Spiel, bei dem derjenige mit einem IQ von 160 denjenigen mit einem IQ von 130 schlägt“, meint er.

*Unsere unabhängigen Experten beschäftigen sich regelmäßig mit Produkten und Dienstleistern. Die daraus resultierenden Artikel stellen wir Ihnen kostenfrei zur Verfügung. COMPUTER BILD erhält eine kleine Provision, wenn Sie einen Link etwa anklicken oder bei einem verlinkten Anbieter einen Vertrag abschließen. Anmerkung: Die Inhalte auf computerbild.de sind keine spezifischen Anlage-Empfehlungen und enthalten lediglich allgemeine Hinweise. Autoren, Herausgeber und die zitierten Quellen haften nicht für etwaige Verluste, die durch den Kauf oder Verkauf der in den Artikeln genannten Wertpapiere oder Finanzprodukte entstehen. Speziell komplexe Finanzprodukte wie CFDs bergen ein hohes Risiko: 67 Prozent der Konten von Privatanlegern bei eToro verlieren laut Angaben des Unternehmens Geld, wenn sie CFDs von diesem Anbieter handeln.

Tell us about you

Find us at the office

Eastmond- Sukel street no. 62, 79540 Hanga Roa, Easter Island

Give us a ring

Jaquelinee Wrate
+74 201 709 645
Mon - Fri, 9:00-15:00

Reach out